Neues aus dem Pfarrgemeinderat

Als Gast dabei: Annette Stechmann (Klinikseelsorge) stellt das Projekt "LebensKunSterben" vor

Am Freitagabend startete die diesjährige Saison der PGR - Sitzungen. Sieben Tagesordnungspunkte standen auf der To-Do-Liste.

PGR-Vorsitzender Matthias Freise begrüßte die Anwesenden, darunter die Gastreferentin Annette Stechmann und Dennis Plettenberg von den Minis. P. Hösl las als geistliches Wort einen Text vor, das die Anwesenden mit einem Lied umrahmten.

TOP 1: Annette Stechmann informierte über das Projekt LebensKunSterben, das die katholische Klinikseelsorge in Zusammenarbeit mit dem Palliativprofessor Friedemann Nauck sowie zahlreichen Kooperationspartnern anbietet. Auch die Gemeinde Sankt Michael bzw. die Citypastoral ist mit von der Partie, etwa mit den Fastenpredigten und einem Theaterstück, gespielt von Jugendlichen. Einhelliges Echo: Das ist eine große und wunderbare Sache, die wir wo es nur geht unterstützen wollen. Mehr Infos oder das Programmheft gibt es bei www.lebenskunststerben-goettingen.de.

TOP 2: Im Anschluss informierte P. Hösl über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Kircheninnenrenovierung. Der Bauausschuss hat inzwischen mehrfach getagt und war heute nach Hildesheim gefahren. Allerdings lagen davon heute Abend noch keine Informationen vor. P. Hösl möchte die Kircheninnenrenovierung nutzen, dass die Gemeinde über ihre Kirche und sich selbst ins Gespräch kommt. Es soll verschiedene Formen von Kommunikationen geben, so dass jede(r) seine Ideen einbringen kann. So soll z.B. eine Facebook - Seite eingerichtet werden, es sollen Predigten mit der Möglichkeit zur Reaktion gehalten werden u.a.

TOP 3: Dann wurden nochmals die Weihnachtsgottesdienste unter die Lupe genommen. Das Problem ist die Christmette in Reinhausen und die Schwierigkeit Leute zu finden, die die Messe dort gestalten. In Sankt Michael waren alle Gottesdienste gut besucht. Lediglich in einem Fall wurde moniert, dass es zuviel Instrumentalmusik und zu wenig (klassische) Weihnachtslieder gegeben habe.

TOP 3: Eine weitere Nachlese betraf die Sternsingeraktion. Allgemein wurde die Aktion wie schon in den vergangenen Jahren sehr gelobt. Wie bereits im Pfarrbrief angekündigt haben sich 5 der 6 Katecheten entschlossen im nächsten Jahr nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Der PGR zeigte sich aber optimistisch auch im nächsten Jahr ein gute Team stellen zu können.

TOP 4: Schwierig war die Behandlung des nächsten Punktes. Dem lag ein Brief der Choralschola Cantando Praedicare an P. Hösl zugrunde. Aus diesem Schreiben geht hervor, dass die Schola mit der derzeitigen Regelung 50% Gemeindegesang / 50% Choralgesang (Ordinarium und Proprium) nicht zufrieden ist. Der PGR möcht aber keinesfalls zur früheren Lösung (Die Schola singt Ordinarium und Proprium) zurückkehren. Nun muss im Einzelfall geprüft werden, wo es noch gangbare Möglichkeiten gibt.

TOP 5: Matthias Freise erklärte sich bereit das Fastenessen 2012 am 18. März im Anschluss an den 11:30 Uhr Gottesdienst zu organisieren. Da er selbst nicht anwesend sein kann wird er andere Leute ansprechen.

TOP 7: Lina Herr und Dennis Plettenberg von der Jugend möchten den Jugendkeller gerne für Veranstaltungen vermieten und hatten dazu einen Mietvertrag entworfen. Sie baten die Mitglieder des PGRs um ein Feedback. Vom PGR gibt es eine grundsätzliche Zustimmung, allerdings soll ein Rechtanwalt nochmals den Text durchlesen, um eventuelle rechtliche Fallen oder Unzuständigkeiten zu entdecken.

Nach knapp zwei Stunden konnte Mathias Freise die Sitzung gegen 22:00 Uhr schließen. Wie immer kann der genaue Ablauf der Sitzung im Protokollbuch in der Gemeinde eingesehen werden.