Sternsinger segneten heute Pfarrhaus, Rathäuser und Schulen

Das große Treffen der Sternsinger am Alten Rathaus musste dieses Jahr ausfallen. Aber das Segnen ließen sich unsere Sternsinger nicht nehmen. Segnen kann man nie genug.

„Coronabedingt nur zu zweit bringen wir den Segen für's neue Jahr,
er schütze Euch vor jeder Gefahr.
Auch beten wir für Menschen in Not,
die Welt ist leider aus dem Lot.
Unsere Stimme woll'n wir erheben,
gegen Armut, für ein besseres Leben.
Vielen Dank für Eure Spende,
sie kommt durch uns in die richtigen Hände.
Wir wünschen Euch Frieden und Glück im Neuen Jahr
im Namen von Caspar, Melchior und Balthasar.“

Nur eine kleine Abordnung war möglich. Ein Haushalt, wie das nun einmal zu Lockdown-Zeiten empfohlen ist. Da die Heiligen Drei Könige vermutlich nicht aus einem Haushalt kamen, beschränkten wir uns auf zwei Königinnen, Anna und Lena, die aus einem Haushalt stammen. Nur Ihre Eltern und Pater Joos als Fotograf waren dabei.

Zunächst wurde das Pfarrhaus gesegnet – sozusagen die Generalprobe. Dann ging es zum Alten Rathaus, wo schon die Hausmeister warteten und das schöne schmiedeeiserne Tor für den Segen öffneten. Dann kurzes Foto-Shooting unter dem Erzengel und seinem Stern und dann rüber zur Bonifatiusschule II. Zum Glück hatten die beiden Königinnen noch einen Aufkleber dabei. Die Kreide wollte an der Metalltüre nicht halten.

Dann über die Straße rüber zum Neuen Rathaus. Der Sicherheitsmann holte die Leiter und – SCHWUPP – ist auch unsere Stadtverwaltung mitsamt aller Menschen unter den Segen Christi gestellt.

Zum Schluss spazierten unsere tapferen Sternsingerinnen zur Boni I. Eine von ihnen geht dort noch zur Schule, die andere ist schon durch.

Die beiden haben das wunderbar gemacht. Wenn die Filmchen unscharf oder verwackelt sind, liegt es am Pfarrer. Der macht das nicht so oft – aber darauf kommt es ja auch gar nicht an.

Vielen Dank für den Segen!